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Gesunde Hunde

HUNDE GESUNDHEIT: Dein Hund erbricht morgens gelben Schleim? Warum das ein ernstes Warnsignal ist – und was wirklich dagegen hilft (45-Tage-Test)

Immer mehr Hundebesitzer berichten von demselben Phänomen: Ihr Hund erbricht morgens – oft auf nüchternen Magen – gelben oder gelblich-weißen Schleim. Viele tun es als „normal" ab. Doch Tiermediziner warnen: Hinter dem sogenannten Nüchternerbrechen steckt fast immer ein übersäuerter Magen – und der kann ernsthafte Folgen haben. Wir haben recherchiert, eine Expertin befragt und ein natürliches Pulver getestet, das die Ursache direkt bekämpfen soll.

Es ist 6 Uhr morgens. Du bist noch nicht richtig wach – und dann hörst Du es: Dieses vertraute Würgen. Du springst aus dem Bett und findest Deinen Hund über einer kleinen Pfütze aus gelbem, schaumigem Schleim. Er schaut Dich an, als würde er sich entschuldigen wollen. Und Du fragst Dich – zum hundertsten Mal: Was stimmt nicht mit meinem Hund? Wenn Dir das bekannt vorkommt, bist Du nicht allein. Und vor allem: Die Ursache ist behandelbar.

Julia S. vor 2 Tagen veröffentlicht

Was ist dieser gelbe Schleim eigentlich – und warum erbricht Dein Hund ihn?

Lass uns zuerst klären, was da überhaupt passiert. Der gelbe oder gelblich-grünliche Schleim, den Dein Hund erbricht, ist Gallenflüssigkeit. Sie wird in der Leber produziert, in der Gallenblase gespeichert und normalerweise in den Dünndarm abgegeben, um bei der Fettverdauung zu helfen.

Das Problem: Wenn der Magen Deines Hundes zu lange leer ist – typischerweise über Nacht oder bei großen Futterpausen – produziert er trotzdem weiter Magensäure. Diese Säure reizt die leere Magenschleimhaut. Gleichzeitig kann Gallenflüssigkeit aus dem Dünndarm in den Magen zurückfließen (sogenannter Gallenreflux). Die Kombination aus Magensäure und Galle auf einer leeren, gereizten Schleimhaut löst den Brechreiz aus.

In der Tiermedizin nennt man das „Bilious Vomiting Syndrome" (BVS) – oder auf Deutsch: Nüchternerbrechen bzw. Galleerbrechen.

Und hier wird es kritisch:

Was viele Hundehalter nicht wissen – das Nüchternerbrechen ist nicht das eigentliche Problem. Es ist ein Symptom eines chronisch übersäuerten Magens. Und dieser übersäuerte Magen zeigt sich durch eine ganze Reihe von Warnsignalen, die die meisten Hundehalter komplett übersehen.

Die 7 versteckten Warnsignale, die fast jeder Hundehalter übersieht

Das gelbe Erbrechen am Morgen ist das offensichtlichste Symptom. Aber es ist bei weitem nicht das einzige. Hunde mit einem übersäuerten Magen zeigen häufig eine Kombination dieser Verhaltensweisen – und die wenigsten Halter bringen sie mit dem Magen in Verbindung:

1. Ständiges Grasfressen

Dein Hund stürzt sich beim Spaziergang auf jede Grashalm, als wäre es seine letzte Mahlzeit? Das ist kein „normales Hundeverhalten" und hat auch nichts mit fehlenden Vitaminen zu tun.

❌ Wenn die Magensäure die Schleimhaut reizt, verspürt der Hund ein brennendes, unangenehmes Gefühl im Magen. Instinktiv versucht er, dieses Gefühl zu lindern – und greift zu Gras. Die groben Halme sollen den Magen mechanisch reizen und Erbrechen auslösen, um die überschüssige Säure loszuwerden. Es ist also ein Selbstbehandlungsversuch Deines Hundes – ein verzweifelter Hilferuf, den er Dir nicht anders mitteilen kann.

2. Auffälliges Schmatzen und Leer-Schlucken

Dein Hund schmatzt ständig, leckt sich die Lippen oder schluckt auffällig leer – ohne dass er gefressen hat? Besonders morgens oder nachts?

Wenn Magensäure die Speiseröhre hinauf steigt (Reflux), erzeugt sie ein unangenehmes Brennen im Rachenbereich. Der Hund versucht instinktiv, durch vermehrtes Schlucken und Speichelproduktion die Säure „zurückzuspülen" und die gereizte Schleimhaut zu beruhigen. Das ständige Schmatzen und Leer-Schlucken ist also nichts anderes als der Versuch Deines Hundes, das Sodbrennen zu bekämpfen – genau wie wir Menschen reflexartig schlucken, wenn uns Säure den Hals hochkommt.

3. Ständiges Pfotenlecken – bis sie wund und blutig sind

Eines der am häufigsten übersehenen Symptome überhaupt. Dein Hund leckt sich zwanghaft die Pfoten – stundenlang, manchmal bis sie offen und entzündet sind?

Das ist überraschend, aber wissenschaftlich erklärbar: Chronische Magenschmerzen und Übelkeit lösen beim Hund eine sogenannte Übersprungshandlung aus. Der Hund kann den Schmerz im Magen nicht direkt „behandeln", also lenkt er sich durch repetitives Lecken ab. Es wirkt beruhigend – ähnlich wie ein Mensch, der sich bei Stress die Haare rauft oder an den Nägeln kaut. Zusätzlich kann der Säure-Reflux tatsächlich zu einer systemischen Entzündungsreaktion führen, die sich auch auf Haut und Pfoten auswirkt. Viele Tierärzte behandeln deshalb fälschlicherweise eine „Pfoten-Allergie" – während die wahre Ursache im Magen liegt.

4. Kotfressen (Koprophagie)

Ja, das klingt eklig. Aber es hat einen ernsthaften Hintergrund: Hunde mit übersäuertem Magen fressen manchmal Kot – ihren eigenen oder den anderer Hunde.

Kot enthält Verdauungsenzyme und Bakterien, die der Hund instinktiv als „verdauungsfördernd" erkennt. Es ist ein weiterer verzweifelter Selbstbehandlungsversuch, um das gestörte Gleichgewicht im Magen-Darm-Trakt wiederherzustellen. Kein Hund frisst gerne Kot – er tut es, weil sein Magen ihm Signale sendet, dass etwas nicht stimmt.

5. Lautes Magengrummeln und Blähungen

Der Magen Deines Hundes grummelt und gurgelt hörbar – vor allem nachts oder morgens?

Die überschüssige Magensäure stört die normale Darmperistaltik (die rhythmischen Kontraktionen des Verdauungstrakts). Die Folge: Gas bildet sich, Flüssigkeit wird hin- und hergeschoben, und der Magen-Darm-Trakt „rebelliert" hörbar. Das Grummeln ist kein harmloser Hunger – es ist das Geräusch eines gereizten, übersäuerten Verdauungssystems.

6. Appetitlosigkeit oder selektives Fressen

Dein Hund verweigert sein Futter oder wird zum „Mäkler"? Er schnüffelt am Napf, wendet sich ab und frisst erst Stunden später – oder nur bestimmte Sachen?

Ein übersäuerter Magen verbindet der Hund unbewusst mit Schmerzen nach dem Fressen. Er entwickelt eine konditionierte Futtervermeidung: „Fressen = Magenschmerzen." Was aussieht wie Mäkeligkeit, ist in Wahrheit eine Schutzreaktion vor den eigenen Schmerzen.

7. Unruhe und ständiges Umherliegen

Dein Hund kann nicht stillliegen, steht ständig auf, dreht sich im Kreis oder wechselt permanent den Liegeplatz?

Die Magenschmerzen und das Brennen verhindern, dass der Hund eine bequeme Position findet. Er versucht ständig, den Druck auf den gereizten Magen zu verändern – genau wie ein Mensch mit Sodbrennen, der sich im Bett von einer Seite auf die andere wälzt.

Warum das Ganze gefährlich werden kann – wenn Du nicht handelst

Achtung:

Ein chronisch übersäuerter Magen ist nicht „nur unangenehm". Wenn die Magensäure über Wochen und Monate die Schleimhaut angreift, kann das zu ernsthaften Schäden führen:

  • Chronische Gastritis (dauerhafte Magenschleimhautentzündung) – schmerzhaft und schwer zu behandeln
  • Magengeschwüre – in schweren Fällen können blutende Magengeschwüre entstehen
  • Schädigung der Speiseröhre durch chronischen Reflux (Ösophagitis)
  • Nährstoffmangel durch gestörte Verdauung und Futtervermeidung
  • Chronisches Schmerzverhalten – der Hund wird immer zurückgezogener und lustloser

Das Tückische: Hunde zeigen Schmerzen nicht so deutlich wie Menschen. Sie leiden still. Und bis der Halter merkt, wie ernst die Lage ist, hat sich das Problem oft schon manifestiert.

Nachteile herkömmlicher Behandlungen bei Nüchternerbrechen

  1. Spätabend-Snack / Fütterungszeiten anpassen: Der häufigste Tipp im Internet – „gib Deinem Hund einfach abends noch einen Snack". Das überbrückt die Zeit bis morgens, behandelt aber nicht die Ursache. Die Übersäuerung bleibt bestehen. Und sobald Du den Snack weglässt, ist das Erbrechen sofort zurück.
  2. Säureblocker vom Tierarzt (Omeprazol/Famotidin): Kurzfristig effektiv, aber keine Dauerlösung. Bei langfristiger Gabe können Säureblocker die Nährstoffaufnahme stören, das Darmmikrobiom verändern und einen „Rebound-Effekt" verursachen – das heißt: Wenn Du sie absetzt, produziert der Magen NOCH MEHR Säure als vorher.
  3. Spezial-Diätfutter: Oft extrem teuer (60–80€/Sack), eingeschränkt in der Geschmacksauswahl und für viele Hunde nicht schmackhaft. Zudem: Das Futter allein löst das Säure-Problem nicht.
  4. „Abwarten, das wird schon": Der gefährlichste Ansatz. Nüchternerbrechen wird nicht von alleine besser – es wird schlimmer. Die Magenschleimhaut wird immer stärker geschädigt, die Symptome intensiver.

Was wirklich hilft: Den Magen von innen beruhigen und die Säure abpuffern

Die Ernährungsexpertin

Dr. vet. med. Johanna Reiner kennt das Problem aus Ihrer täglichen Praxis.

„Nüchternerbrechen ist einer der häufigsten Vorstellungsgründe in meiner Praxis – und gleichzeitig einer der am häufigsten falsch behandelten. Viele Hundehalter versuchen, das Problem über die Fütterungszeiten zu lösen, oder greifen zu Säureblockern. Beides behandelt nur das Symptom. Die eigentliche Ursache – eine gestörte Magen-Darm-Balance mit übermäßiger Säureproduktion und gereizter Schleimhaut – bleibt bestehen. Was es braucht, ist ein ganzheitlicher Ansatz: Die Magenschleimhaut muss geschützt und beruhigt werden, die Säure muss gepuffert werden, und die natürliche Magen-Darm-Balance muss wiederhergestellt werden. Genau das leisten bestimmte pflanzliche Wirkstoffe seit Jahrhunderten – allen voran Rotulmenrinde, Bitterstoffe aus Heilkräutern und mineralische Säurepuffer wie Bentonit und Natrolith-Phonolith."

Wie funktioniert das genau?

  • 🌿 Rotulmenrinde (Slippery Elm) ist der Star unter den natürlichen Magenschutz-Mitteln. Sie enthält sogenannte Mucilaginosa – Schleimstoffe, die beim Kontakt mit Wasser aufquellen und sich wie ein schützender, gelartige Film über die gesamte Magenschleimhaut legen. Dieser Film hat eine doppelte Funktion: Er schützt die angegriffene Schleimhaut vor weiterer Säureattacke UND beruhigt gleichzeitig die gereizte Oberfläche. Die Wirkung ist vergleichbar mit einem Pflaster, das sich von innen über die entzündete Magenwand legt. Rotulmenrinde wird auch in der Humanmedizin seit Jahrhunderten bei Magenproblemen eingesetzt.
  • 🌿 Wermut, Salbei und Süßholzwurzel sind klassische Bitterkräuter mit einer erstaunlichen Wirkung: Ihre Bitterstoffe regulieren die Magensäureproduktion über das vegetative Nervensystem. Bei einem übersäuerten Magen wirken sie ausgleichend – sie bringen die Säureproduktion in ihr natürliches Gleichgewicht zurück. Gleichzeitig regen sie die Produktion von Verdauungsenzymen an und verbessern die gesamte Magen-Darm-Motilität. Das Ergebnis: Weniger Säure, bessere Verdauung, weniger Reflux.
  • 🌿Bentonit und Natrolith-Phonolith sind mineralische Stoffe mit einer besonderen Eigenschaft: Sie können Säure physikalisch binden und neutralisieren. Zusätzlich binden sie Toxine, Keime und Schadstoffe im Magen-Darm-Trakt. Natrolith-Phonolith gehört zur Gruppe der Zeolithe und findet auch in der Humanmedizin Anwendung. Die Kombination beider Mineralien wirkt wie ein natürlicher Säurepuffer, der den pH-Wert im Magen stabilisiert.
  • 🌿Möhrenmehl liefert natürliche Enzyme und Ballaststoffe, die als Nährstoff für die guten Darmbakterien dienen und die gesamte Magen-Darm-Gesundheit unterstützen.

Lisa
Verifizierter Kunde
Hallo ihr Lieben, Ich muss einfach dieses tolle Vorher-/Nachher Bild zeigen und bin wirklich sprachlos. ♥️ Mein Lucky hatte fürchterliche Schmerzen, hat ständig nüchtern Erbrochen und sich andauernd die Pfoten blutig geleckt. Mein Tierarzt meinte, dass es gefährliches Sodbrennen sein könnte und er hat mir das GASTRO Pulver von Favly empfohlen, was ich noch nicht kannte. Ich füttere es jetzt ca. 10 Tage und alle Beschwerden sind verschwunden. Ich bin so unendlich dankbar!! 💕🐶
Heike
Verifizierter Kunde
Hallo zusammen! Ich bin wirklich sprachlos nach dieser kurzen Zeit. Mein Hund litt schon lange an Sodbrennen und Symptomen wie Grasfressen & ständigem Pfotenlecken. Er hörte damit garnicht mehr auf und die Pfoten waren immer blutig...Ich füttere jetzt seit 2 Wochen das GASTRO Pulver und kann nicht in Worte fassen, wie sehr mich dieses Ergebnis freut!! Wir machen definitiv weiter!

Das sagen Kritiker:

Jeder Hund ist individuell. Wichtig ist, die Ursache der Symptome zu kennen. Handelt es sich um eine Umweltallergie, einen Fremdkörper oder eine ernsthafte Erkrankung, dann ist immer der Tierarzt gefragt.

Liegt die Ursache jedoch im Magen-Darm-Trakt – also bei Übersäuerung, Sodbrennen oder einer gestörten Magen-Darm-Balance – dann sollte eine spürbare Besserung nach wenigen Tagen bis Wochen eintreten. Falls nicht, werden häufig zwei Fehler gemacht:

Fehler Nr. 1: Das Pulver wird nicht richtig zubereitet. WICHTIG: Das Pulver muss vor der Fütterung mit etwas lauwarmem Wasser angerührt werden und kurz quellen. Nur so können sich die Schleimstoffe der Rotulmenrinde entfalten und den schützenden Film bilden. Wer das Pulver trocken übers Futter streut, verschenkt die halbe Wirkung.

Fehler Nr. 2: Es wird zu Funktionssnacks gegriffen. Funktionssnacks sind oftmals voll von Füllstoffen, Geflügelmehl und Nebenerzeugnissen – bei geringer Wirkstoffkonzentration. Reine Wirkstoffe gibt es nur in Pulverform. Und Pulver ist meistens auch deutlich günstiger.

Wir haben uns daher auf die Suche nach einem hochwertigen Pulver speziell gegen Nüchternerbrechen und Magenübersäuerung gemacht – und den 45-Tage-Test gleich selbst durchgeführt. Und den solltest Du unbedingt lesen…

Unser Test: 45 Tage und deutliche Ergebnisse

Für unseren Test setzen wir auf die deutsche Marke FAVLY Petfood.

Warum? Auf Test-Plattformen wie Dogorama – der größten deutschsprachigen Hunde-Community – schnitt die Marke mit Bestnoten ab. Die Zusammensetzung hat uns sofort überzeugt:  Torf (getrockneter Naturmoor, reich an Huminsäure),  Rotulmenrinde (Slippery Elm), Möhrenmehl,  Salbeiblätter, Süßholzwurzel, Wermut (Bitterer Beifuß). Keine Füllstoffe, keine Chemie, keine tierischen Inhaltsstoffe – auch für Allergiker geeignet.

Hergestellt in Deutschland mit Tierärzten und Ernährungsexperten. 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Bezahlung auf Rechnung möglich.

Los geht's…

Tag 1: Erster Einsatz – so einfach ist die Anwendung

Das Paket kommt am nächsten Tag. Liebevoll verpackt mit handgeschriebener Karte. Auf der Dose: klare Fütterungsempfehlung. Unser 12 kg schwerer Balu benötigt ca. 3g pro Tag – weniger als ein Teelöffel. Eine Dose reicht damit über 3 Monate! Im Vergleich zu Funktionssnacks ist das ein Bruchteil der Kosten.

Die Anwendung: Pulver mit etwas lauwarmem Wasser anrühren, kurz quellen lassen, über das abendliche Futter geben. Fertig. Balu frisst ohne zu zögern.

Hintergrund: Balu ist ein 12 kg schwerer Mischling, 7 Jahre alt. Seit ca. 4 Monaten erbricht er morgens regelmäßig gelben Schleim. Dazu: exzessives Grasfressen bei jedem Spaziergang, ständiges Schmatzen nachts und auffälliges Pfotenlecken. Unser Tierarzt hatte kurzzeitig Omeprazol verschrieben – mit Besserung, aber nach dem Absetzen kam alles wieder. Schlimmer als vorher.

Tag 5: Die erste Überraschung kam schneller als erwartet

Ich hatte nicht erwartet, dass nach 5 Tagen irgendetwas passiert. Aber: Balu hat seit Tag 3 nicht mehr erbrochen. Nicht ein einziges Mal. Nach 4 Monaten täglichem Morgen-Erbrechen – einfach weg.

Natürlich bin ich vorsichtig optimistisch. Vielleicht Zufall. Aber was mich wirklich überzeugt: Das nächtliche Schmatzen und Leer-Schlucken hat deutlich nachgelassen. Balu schläft ruhiger. Kein ständiges Aufstehen und Umherliegen mehr.

Das Grasfressen beim Spaziergang ist noch vorhanden, aber weniger hektisch. Er stürzt sich nicht mehr panisch auf jeden Halm, sondern knabbert nur noch gelegentlich – fast entspannt.

Tag 14: Kein Erbrechen mehr – und noch etwas Unerwartetes

Zwei Wochen. 14 Morgen ohne gelben Schleim. Ich kann es kaum glauben. Nach Monaten des morgendlichen Aufwischens stehe ich morgens auf und finde: Nichts. Sauberer Boden. Einen zufriedenen Hund.

Aber das Beeindruckendste: Balus Pfotenlecken hat fast komplett aufgehört. Die roten, wunden Stellen zwischen den Zehen – die ich monatelang als „Allergie" behandelt hatte – heilen sichtbar ab. Jetzt, wo der Magen ruhig ist, braucht Balu die Übersprungshandlung nicht mehr.

Auch das Grasfressen: Auf unserem Morgenspaziergang heute hat Balu zum ersten Mal seit Monaten keinen einzigen Grashalm gefressen. Er lief einfach fröhlich neben mir her. Ich musste fast weinen.

Tag 30: Ein neuer Hund – ich übertreibe nicht

Einen Monat GASTRO Pulver. Die Bilanz:

  • Gelbes Erbrechen: Komplett verschwunden seit Tag 3. Kein einziges Mal in 30 Tagen.
  • Schmatzen/Leer-Schlucken: Seit ca. Tag 7 nicht mehr beobachtet.
  • Grasfressen: Von panisch-exzessiv zu gelegentlich-normal. Kein „Rasenmäher-Modus" mehr.
  • Pfotenlecken: Praktisch gestoppt. Pfoten heilen sichtbar ab.
  • Allgemeinzustand: Balu ist lebhafter, fröhlicher und frisst mit deutlich mehr Appetit.

Unser Tierarzt ist beeindruckt und empfiehlt, weiterzumachen.

Tag 45: Warum ich dieses Pulver nie wieder absetzen werde

45 Tage sind geschafft. Das Ergebnis ist eindeutig: Balu ist ein anderer Hund. Kein Erbrechen. Kein Schmatzen. Kein zwanghaftes Pfotenlecken. Kein panisches Grasfressen. Ein Hund, der morgens fröhlich aufsteht, mit Appetit frisst und keine Schmerzen mehr hat.

Mein Fazit: Der Schlüssel war die REGELMÄßIGE, tägliche Anwendung – und die richtige Zubereitung (mit lauwarmem Wasser anrühren!). Die Wirkung hat sich von Woche zu Woche aufgebaut und stabilisiert. Nach etwa 4 Wochen bin ich auf eine Fütterung an 4–5 Tagen pro Woche übergegangen – die Wirkung bleibt stabil.

Ich kann Dir das GASTRO Pulver von FAVLY nur empfehlen, wenn Dein Hund morgens gelben Schleim erbricht, ständig Gras frisst, schmatzt, sich die Pfoten leckt oder andere Anzeichen eines übersäuerten Magens zeigt.

Dank diesem Produkt sind mir die chemischen Säureblocker vom Tierarzt – mit ihrem gefürchteten Rebound-Effekt – erspart geblieben.

Wenn Du es ausprobieren möchtest, zeige ich Dir hier den Weg, wie Du es günstiger als jeder andere bekommst…

Unsere Empfehlung:

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