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Gesunde Hunde

HUNDE GESUNDHEIT: Dein Hund erbricht gelben Schleim? Was das Galleerbrechen bedeutet – und wie Du es in wenigen Tagen in den Griff bekommst

5:12 Uhr. Du hörst es: Würgen aus dem Flur. Du stehst auf, Licht an – und siehst es: Ein Fleck aus gelbem, schaumigem Schleim auf dem Teppich. Dein Hund steht daneben, leckt sich die Lefzen, schaut Dich an. Kein Futter im Erbrochenen – nur gelbe, bittere Flüssigkeit. Das ist Galle. Und wenn es regelmäßig passiert, ist das kein Zufall, sondern ein Warnsignal, das Du nicht ignorieren solltest.

Julia S. vor 2 Tagen veröffentlicht

Was ist der gelbe Schleim – und warum erbricht Dein Hund ihn?

Der gelbe bis grün-gelbe Schleim, den Dein Hund erbricht, ist Gallenflüssigkeit (Bile) – eine bitter schmeckende Verdauungsflüssigkeit, die in der Leber kontinuierlich produziert und in der Gallenblase gespeichert wird. Galle besteht aus Gallensäuren, Bilirubin (dem gelben Farbstoff), Cholesterin, Phospholipiden und Wasser. Ihre Hauptaufgabe: Nahrungsfette im Dünndarm in kleinste Tröpfchen aufzuspalten (Emulgierung), damit der Körper sie aufnehmen kann.

Normalerweise wird Galle nach einer Mahlzeit über den Gallengang in den Zwölffingerdarm (Duodenum) abgegeben – also in den oberen Teil des Dünndarms, direkt nach dem Magen. Dort trifft sie auf den Nahrungsbrei und erledigt ihre Arbeit. Der Weg zurück in den Magen wird dabei von einem Muskelring verhindert: dem Pylorus (Magenpförtner). Er funktioniert wie ein Rückschlagventil – er lässt vorverdauten Mageninhalt in den Darm durch, verhindert aber, dass Darminhalt zurückfließt.

Bei Hunden mit gelbem Erbrechen ist dieses System gestört. Galle fließt entgegen ihrer natürlichen Richtung aus dem Dünndarm durch den Pylorus zurück in den Magen. In der Tiermedizin heißt das duodenogastraler Reflux – und die Konsequenz ist das sogenannte Bilious Vomiting Syndrome (BVS).

Der Mechanismus im Detail: Was nachts im Magen Deines Hundes passiert

Um zu verstehen, warum das Erbrechen fast immer morgens auftritt, muss man zwei Dinge kennen: die Rolle des leeren Magens und die Aggressivität der Gallensäuren.

Schritt 1: Der Magen wird leer

Nach der Abendfütterung verdaut der Magen das Futter über ca. 4–6 Stunden. Danach ist der Magen leer. Aber die Leber produziert weiterhin Galle – 24 Stunden am Tag, auch nachts. Und die Gallenblase gibt in regelmäßigen Abständen kleine Mengen Galle in den Dünndarm ab, auch wenn kein Futter mehr da ist.

Schritt 2: Galle fließt zurück in den leeren Magen

In der Nacht, wenn der Magen leer ist und die Magenmotorik auf „Ruhe" geschaltet hat, kann der Pylorusmuskel erschlaffen. Die Galle aus dem Duodenum fließt durch den geschwächten Pylorus zurück in den Magen. Diesen Rückfluss nennt man duodenogastralen Reflux – und er ist bei leerem Magen deutlich wahrscheinlicher als bei vollem, weil kein Nahrungsbrei den Weg blockiert.

Schritt 3: Gallensäuren greifen die Magenschleimhaut an

Hier liegt der Kern des Problems: Die Magenschleimhaut ist darauf ausgelegt, saurem Magensaft standzuhalten – nicht aber der alkalischen Gallensäure. Gallensäuren zerstören die sogenannte Mukusschicht – den schützenden Schleimfilm, der die Magenwand vor der eigenen Magensäure schützt. Sobald diese Schutzschicht beschädigt ist, greift die Magensäure die darunterliegende Schleimhaut direkt an. Das Ergebnis: eine Refluxgastritis – eine durch Gallenrückfluss verursachte Magenschleimhautentzündung.

Schritt 4: Der Magen schützt sich durch Erbrechen

Der Körper registriert die Reizung und reagiert mit der einzigen Sofortmaßnahme, die ihm zur Verfügung steht: Erbrechen. Der Magen stößt die aggressive Gallenflüssigkeit aus – das ist der gelbe, schaumige Schleim, den Du morgens auf dem Teppich findest. Es ist kein Krankheitssymptom im klassischen Sinn, sondern ein Schutzmechanismus: Der Körper versucht, weiteren Schaden an der Magenschleimhaut zu verhindern.

Warum das Problem nicht von selbst aufhört – der Teufelskreis

Hier wird es tückisch: Jeder Gallenrückfluss schädigt die Mukusschicht ein Stück mehr. Eine geschädigte Mukusschicht kann die Magensäure nicht mehr ausreichend abhalten. Die Magensäure reizt die freiliegende Schleimhaut zusätzlich. Die gereizte Schleimhaut entzündet sich. Die Entzündung stört die Magenmotorik. Eine gestörte Motorik begünstigt weiteren Gallenrückfluss. Ein sich selbst verstärkender Kreislauf, der ohne Intervention nicht durchbrochen wird.

Deshalb reicht es oft nicht, einfach die Fütterungszeiten zu ändern. Das Problem ist nicht nur der leere Magen – es ist die bereits geschädigte Schutzschicht, die sich ohne Unterstützung nicht regeneriert.

5 Gründe, warum Dein Hund gelben Schleim erbricht

1. Bilious Vomiting Syndrome (häufigste Ursache)

Das BVS ist die mit Abstand häufigste Ursache für das Erbrechen von gelbem Schleim beim Hund. Eine retrospektive Studie der Colorado State University (2002–2012) beschreibt das Syndrom als rezidivierendes Erbrechen von Galle, typischerweise in den frühen Morgenstunden, bei ansonsten gesund erscheinenden Hunden.

Der Auslöser: Zu lange Nüchternphasen führen zum duodenogastralen Gallerückfluss in den leeren Magen. Besonders betroffen sind kleine Hunderassen mit schnellem Stoffwechsel (Jack Russell, Chihuahua, Dackel, Yorkshire Terrier), weil ihr Magen schneller leer ist als bei großen Rassen.

Aber – und das ist der entscheidende Punkt, den viele übersehen: Das BVS ist oft kein reines Timing-Problem. Viele Hunde entwickeln das Syndrom erst, nachdem die Magenschleimhaut durch andere Faktoren (Stress, falsche Ernährung, Medikamente) bereits vorgeschädigt wurde. Eine gesunde, intakte Mukusschicht toleriert gelegentlichen Gallenrückfluss problemlos. Erst wenn die Schutzschicht geschwächt ist, wird der Rückfluss zum Problem. Deshalb hilft der „Betthupferl-Trick" (Spätabend-Snack) bei vielen Hunden nicht – der leere Magen war nur der letzte Tropfen, nicht die Ursache.

2. Chronische Magenübersäuerung / Sodbrennen

Bei manchen Hunden produziert der Magen dauerhaft zu viel Magensäure (Hyperazidität). Die Ursachen sind vielfältig: genetische Veranlagung, stressbedingt erhöhte Cortisol-Spiegel, bestimmte Futtermittel, die die Säureproduktion ankurbeln, oder ein gestörtes Gleichgewicht der säureregulierenden Hormone (Gastrin, Histamin).

Die Folge: Die Magenschleimhaut wird chronisch gereizt – nicht nur durch Galle, sondern durch die eigene Säure. Die Mukusschicht wird schneller abgebaut, als sie sich regenerieren kann. Die typischen Symptome: Schmatzen und Leerkauen (besonders nachts – der Hund versucht, den sauren Geschmack im Maul loszuwerden), Grasfressen (der Instinkt, die gereizte Schleimhaut mit Pflanzenfasern zu beruhigen), unruhiges Verhalten nach dem Essen und Appetitschwankungen.

In Kombination mit dem Gallenrückfluss wird die Situation doppelt aggressiv: Magensäure von der einen Seite, Gallensäure von der anderen – eine Zangenbewegung gegen die Schleimhaut.

3. Gastritis (Magenentzündung)

Eine Gastritis ist eine Entzündung der Magenschleimhaut, die den Magen empfindlicher auf jede Art von Reizung macht – einschließlich Gallenrückfluss, der bei einem gesunden Magen noch toleriert würde.

Akute Gastritis kann durch Futterindiskretionen (der Hund hat etwas Falsches gefressen), Infektionen (Helicobacter, Viren), Medikamente (insbesondere NSAIDs wie Metacam oder Rimadyl, die die Prostaglandin-Produktion hemmen und damit den Schleimhautschutz schwächen) oder Toxine ausgelöst werden.

Chronische Gastritis entwickelt sich schleichend über Wochen und Monate – oft durch eine Kombination aus mehreren der hier genannten Faktoren. Sie ist besonders tückisch, weil sie lange symptomarm verlaufen kann und erst auffällt, wenn der Hund beginnt, regelmäßig gelben Schleim zu erbrechen. Zu diesem Zeitpunkt ist die Schleimhaut oft bereits erheblich geschädigt und die Mukusschicht deutlich verdünnt.

4. Futterunverträglichkeit

Bestimmte Futtermittelbestandteile können die Magenschleimhaut chronisch reizen und die Magensäureproduktion ankurbeln – ohne dass der Hund offensichtliche allergische Symptome zeigt. Häufige Auslöser:

Getreide und glutenhaltige Rohstoffe – können bei sensiblen Hunden die Schleimhaut reizen. Zucker und einfache Kohlenhydrate – beschleunigen die Magenentleerung und können zu Säure-Rebound führen. Künstliche Zusatzstoffe (Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker, Farbstoffe) – chronische Reizquellen für die Magenschleimhaut. Zu fettreiches Futter – stimuliert die Gallenproduktion stärker als nötig, erhöht damit die Menge an Galle, die potenziell zurückfließen kann. Minderwertiges Protein (tierische Nebenerzeugnisse, Schlachtabfälle) – schwer verdaulich, verlängert die Magenverweildauer und kann die Säureproduktion unnötig steigern.

Oft zeigt sich eine Futterunverträglichkeit nicht durch akuten Durchfall oder Erbrechen direkt nach dem Essen – sondern durch ein schleichendes Aufweichen der Schleimhautbarriere über Wochen, das dann zum BVS führt. Deshalb wird die Verbindung zwischen Futter und morgendlichem Galleerbrechen häufig nicht erkannt.

5. Stress und Anspannung

Die Darm-Hirn-Achse ist beim Hund genauso real wie beim Menschen. Chronischer Stress – durch Trennungsangst, Lärmempfindlichkeit, Umzug, neue Familienmitglieder, Konflikte mit anderen Hunden oder dauerhaft angespannte Lebensumstände – hat direkte Auswirkungen auf den Magen.

Der Mechanismus: Stress erhöht die Cortisol-Ausschüttung. Cortisol steigert die Magensäureproduktion (über eine erhöhte Histamin-Ausschüttung der Parietalzellen). Gleichzeitig reduziert Cortisol die Durchblutung der Magenschleimhaut – und damit ihre Regenerationsfähigkeit. Die Schleimhaut wird angegriffen und kann sich gleichzeitig schlechter reparieren.

Das erklärt, warum manche Hunde phasenweise gelb erbrechen – zum Beispiel immer wenn der Besitzer verreist, wenn Handwerker im Haus sind oder wenn sich die Lebensumstände ändern. Der Magen ist das Stressorgan Nr. 1 beim Hund.

Wann zum Tierarzt: Wenn das Erbrechen häufiger als 1x pro Woche auftritt, Blut im Erbrochenen ist (rötlich oder kaffeesatzartig), Dein Hund apathisch wird, Fieber hat, gleichzeitig Durchfall zeigt oder das Erbrechen plötzlich und massiv einsetzt – sofort zum Tierarzt. Hinter dem gelben Erbrechen können auch ernstere Erkrankungen stecken: Pankreatitis, Darmverschluss, Lebererkrankungen, Magenulzera oder Tumore. Das BVS ist eine Ausschlussdiagnose – diese ernsteren Ursachen müssen zuerst ausgeschlossen werden.

Warum der „Betthupferl-Trick" oft nicht reicht

Der häufigste Ratschlag im Internet: „Gib Deinem Hund abends einen Snack, damit der Magen nicht leer ist." Funktioniert das? Bei ca. 40 % der Hunde – ja. Wenn der einzige Auslöser ein zu langer Nüchternzeitraum ist und die Magenschleimhaut noch gesund ist, kann ein Betthupferl die Symptome lindern.

Aber bei 60 % der Hunde reicht es nicht. Warum? Weil das Problem tiefer liegt: Die Magenschleimhaut ist bereits chronisch gereizt, die Schutzschicht (Mukusschicht) ist geschwächt, die Säureproduktion ist überaktiv. Ein Betthupferl füttert den Magen – aber es repariert nicht die Schleimhaut.

Die Ernährungsexpertin

Dr. vet. med. Johanna Reiner: „Gelbes Erbrechen ist kein Timing-Problem – es ist ein Schleimhaut-Problem."

„Viele Hundehalter glauben, das Problem sei gelöst, wenn sie die Fütterungszeiten ändern. Aber wenn die Magenschleimhaut bereits gereizt ist, reicht das nicht. Was der Magen braucht, ist ein 3-Phasen-Ansatz: Phase 1 – Sofortschutz: Die gereizte Schleimhaut braucht eine Schutzschicht. Rotulmenrinde bildet Schleimstoffe, die sich wie ein Film über die Magenwand legen – eine natürliche Schutzweste gegen Säure und Galle. Phase 2 – Regulierung: Bitterstoffe aus Wermut, Enzian und Tausendgüldenkraut regulieren die Magensäureproduktion – nicht blockieren wie Omeprazol, sondern auf das richtige Maß bringen. Phase 3 – Entlastung: Bentonit und Natrolith-Phonolith binden Toxine und überschüssige Säure und entlasten den gesamten Verdauungstrakt. Genau diesen Ansatz verfolgt das GASTRO Pulver von FAVLY. Es behandelt nicht das Symptom ‚Erbrechen', sondern die Ursache: eine geschwächte, überreizte Magenschleimhaut."

Wie funktioniert das genau?

  • 🌿 Rotulmenrinde (Slippery Elm) ist der Star unter den natürlichen Magenschutz-Mitteln. Sie enthält sogenannte Mucilaginosa – Schleimstoffe, die beim Kontakt mit Wasser aufquellen und sich wie ein schützender, gelartige Film über die gesamte Magenschleimhaut legen. Dieser Film hat eine doppelte Funktion: Er schützt die angegriffene Schleimhaut vor weiterer Säureattacke UND beruhigt gleichzeitig die gereizte Oberfläche. Die Wirkung ist vergleichbar mit einem Pflaster, das sich von innen über die entzündete Magenwand legt. Rotulmenrinde wird auch in der Humanmedizin seit Jahrhunderten bei Magenproblemen eingesetzt.
  • 🌿 Wermut, Salbei und Süßholzwurzel sind klassische Bitterkräuter mit einer erstaunlichen Wirkung: Ihre Bitterstoffe regulieren die Magensäureproduktion über das vegetative Nervensystem. Bei einem übersäuerten Magen wirken sie ausgleichend – sie bringen die Säureproduktion in ihr natürliches Gleichgewicht zurück. Gleichzeitig regen sie die Produktion von Verdauungsenzymen an und verbessern die gesamte Magen-Darm-Motilität. Das Ergebnis: Weniger Säure, bessere Verdauung, weniger Reflux.
  • 🌿Bentonit und Natrolith-Phonolith sind mineralische Stoffe mit einer besonderen Eigenschaft: Sie können Säure physikalisch binden und neutralisieren. Zusätzlich binden sie Toxine, Keime und Schadstoffe im Magen-Darm-Trakt. Natrolith-Phonolith gehört zur Gruppe der Zeolithe und findet auch in der Humanmedizin Anwendung. Die Kombination beider Mineralien wirkt wie ein natürlicher Säurepuffer, der den pH-Wert im Magen stabilisiert.
  • 🌿Möhrenmehl liefert natürliche Enzyme und Ballaststoffe, die als Nährstoff für die guten Darmbakterien dienen und die gesamte Magen-Darm-Gesundheit unterstützen.

Unser 45-Tage-Test: Wie Balu aufhörte, jeden Morgen gelben Schleim zu erbrechen

Balu, 5 Jahre, Jack Russell Mix, 12 kg. Seit einem halben Jahr: 2–3x pro Woche gelbes Erbrechen morgens. Immer zwischen 5 und 6 Uhr. Immer auf nüchternen Magen. Immer derselbe gelbe, schaumige Schleim. Betthupferl probiert: reduzierte es auf 1–2x pro Woche, aber nie ganz weg. Tierärztin: „Omeprazol, erstmal 4 Wochen." Ich wollte keine Säureblocker – und habe nach einer Alternative gesucht & gefunden.
Für unseren Test setzen wir auf die deutsche Marke FAVLY Petfood.

Warum? Auf Test-Plattformen wie Dogorama – der größten deutschsprachigen Hunde-Community – schnitt die Marke mit Bestnoten ab. Die Zusammensetzung hat uns sofort überzeugt:  Torf (getrockneter Naturmoor, reich an Huminsäure),  Rotulmenrinde (Slippery Elm), Möhrenmehl,  Salbeiblätter, Süßholzwurzel, Wermut (Bitterer Beifuß). Keine Füllstoffe, keine Chemie, keine tierischen Inhaltsstoffe – auch für Allergiker geeignet.

Hergestellt in Deutschland mit Tierärzten und Ernährungsexperten. 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Bezahlung auf Rechnung möglich.

Los geht's…

Tag 1: Erster Einsatz – so einfach ist die Anwendung

Das Paket kommt am nächsten Tag. Liebevoll verpackt mit handgeschriebener Karte. Auf der Dose: klare Fütterungsempfehlung. Unser 12 kg schwerer Balu benötigt ca. 3g pro Tag – weniger als ein Teelöffel. Eine Dose reicht damit über 3 Monate! Im Vergleich zu Funktionssnacks ist das ein Bruchteil der Kosten.

Die Anwendung: Pulver mit etwas lauwarmem Wasser anrühren, kurz quellen lassen, über das abendliche Futter geben. Fertig. Balu frisst ohne zu zögern.

Hintergrund: Balu ist ein 12 kg schwerer Mischling, 7 Jahre alt. Seit ca. 4 Monaten erbricht er morgens regelmäßig gelben Schleim. Dazu: exzessives Grasfressen bei jedem Spaziergang, ständiges Schmatzen nachts und auffälliges Pfotenlecken. Unser Tierarzt hatte kurzzeitig Omeprazol verschrieben – mit Besserung, aber nach dem Absetzen kam alles wieder. Schlimmer als vorher.

Tag 5-8: Das Schmatzen wird leiser

Balu schmatzte seit Monaten nachts – dieses typische Leerkauen, das auf Sodbrennen hindeutet. Seit zwei Tagen: deutlich leiser, weniger häufig. Er schläft ruhiger. Ich liege wach und lausche – und höre fast nichts. Zum Vergleich: An schlimmen Nächten war es ein ständiges Schmatz-Schluck-Schmatz, minutenlang.
Außerdem: kein einziges Mal erbrochen. Kein gelber Fleck auf dem Teppich, kein Würgen um 5 Uhr. Balu steht morgens auf, streckt sich und geht zum Napf. Normal. Einfach normal. Ich traue dem Frieden noch nicht – aber die Rotulmenrinde scheint ihren Schutzfilm auf der Magenschleimhaut zu bilden.

Tag 14: Das Grasfressen hört auf

Zwei Wochen. 14 Morgen ohne gelben Schleim. Ich kann es kaum glauben. Nach Monaten des morgendlichen Aufwischens stehe ich morgens auf und finde: Nichts. Sauberer Boden. Einen zufriedenen Hund.

Aber das Beeindruckendste: Balu fraß seit Monaten auf Spaziergängen hektisch Gras – ein weiteres Zeichen für Magenreizung. Hunde fressen instinktiv Gras, um die Magenschleimhaut zu beruhigen. Seit 4 Tagen: Er schnüffelt am Gras, frisst es aber nicht. Sein Magen ist offensichtlich so weit beruhigt, dass der Instinkt-Reflex nachlässt.

Tag 30: Ein neuer Hund – ich übertreibe nicht

Einen Monat GASTRO Pulver. Die Bilanz:

  • Gelbes Erbrechen: Komplett verschwunden seit Tag 3. Kein einziges Mal in 30 Tagen.
  • Schmatzen/Leer-Schlucken: Seit ca. Tag 7 nicht mehr beobachtet.
  • Grasfressen: Von panisch-exzessiv zu gelegentlich-normal. Kein „Rasenmäher-Modus" mehr.
  • Pfotenlecken: Praktisch gestoppt. Pfoten heilen sichtbar ab.
  • Allgemeinzustand: Balu ist lebhafter, fröhlicher und frisst mit deutlich mehr Appetit.

Unser Tierarzt ist beeindruckt und empfiehlt, weiterzumachen.

Tag 45: Warum ich dieses Pulver nie wieder absetzen werde

45 Tage sind geschafft. Das Ergebnis ist eindeutig: Balu ist ein anderer Hund. Kein Erbrechen. Kein Schmatzen. Kein zwanghaftes Pfotenlecken. Kein panisches Grasfressen. Ein Hund, der morgens fröhlich aufsteht, mit Appetit frisst und keine Schmerzen mehr hat.

Mein Fazit: Der Schlüssel war die REGELMÄßIGE, tägliche Anwendung – und die richtige Zubereitung (mit lauwarmem Wasser anrühren!). Die Wirkung hat sich von Woche zu Woche aufgebaut und stabilisiert. Nach etwa 4 Wochen bin ich auf eine Fütterung an 4–5 Tagen pro Woche übergegangen – die Wirkung bleibt stabil.

Ich kann Dir das GASTRO Pulver von FAVLY nur empfehlen, wenn Dein Hund morgens gelben Schleim erbricht, ständig Gras frisst, schmatzt, sich die Pfoten leckt oder andere Anzeichen eines übersäuerten Magens zeigt.

Dank diesem Produkt sind mir die chemischen Säureblocker vom Tierarzt – mit ihrem gefürchteten Rebound-Effekt – erspart geblieben.

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Hallo ihr Lieben, Ich muss einfach dieses tolle Vorher-/Nachher Bild zeigen und bin wirklich sprachlos. ♥️ Mein Lucky hatte fürchterliche Schmerzen, hat ständig nüchtern Erbrochen und sich andauernd die Pfoten blutig geleckt. Mein Tierarzt meinte, dass es gefährliches Sodbrennen sein könnte und er hat mir das GASTRO Pulver von Favly empfohlen, was ich noch nicht kannte. Ich füttere es jetzt ca. 10 Tage und alle Beschwerden sind verschwunden. Ich bin so unendlich dankbar!! 💕🐶
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Hallo zusammen! Ich bin wirklich sprachlos nach dieser kurzen Zeit. Mein Hund litt schon lange an Sodbrennen und Symptomen wie Grasfressen & ständigem Pfotenlecken. Er hörte damit garnicht mehr auf und die Pfoten waren immer blutig...Ich füttere jetzt seit 2 Wochen das GASTRO Pulver und kann nicht in Worte fassen, wie sehr mich dieses Ergebnis freut!! Wir machen definitiv weiter!
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