HUNDE TRENDS: „Mein Hund stinkt aus dem Maul" – Warum Maulgeruch ein ernstes Warnsignal ist und was wirklich dagegen hilft (45-Tage-Test)
Fast jeder Hundebesitzer kennt es: Man will seinen Vierbeiner knuddeln, er hechelt einen freudig an – und dann trifft einen dieser Geruch. Fischig, faulig, beißend. Viele tun Maulgeruch als „normal" ab. Doch Tierärzte warnen: Hinter dem Gestank steckt fast immer ein ernstes Problem, das unbehandelt fatale Folgen haben kann. Wir haben ein natürliches Dental-Pulver 45 Tage lang getestet – und waren überrascht, wie schnell sich etwas verändert hat.
Ein Messlöffel Pulver über das tägliche Futter – und der Hund soll nach wenigen Tagen nicht mehr aus dem Maul riechen? Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Und kann doch wohl kaum besser funktionieren als regelmäßiges Zähneputzen oder die teuren Dental-Leckerlis aus dem Tierfachhandel…
Die unbequeme Wahrheit: Maulgeruch ist kein Schönheitsfehler – sondern ein Alarmsignal
Wenn der Hund aus dem Maul riecht, drehen die meisten Halter den Kopf weg und denken: „Das ist halt so bei Hunden." Doch das ist ein gefährlicher Irrtum.
Maulgeruch bei Hunden ist in den allermeisten Fällen kein normaler Zustand, sondern ein deutliches Zeichen dafür, dass im Maul etwas nicht stimmt. Die häufigste Ursache: Bakterien. Millionen davon besiedeln den Zahnbelag, der sich täglich neu auf den Zähnen bildet. Wird dieser Belag nicht regelmäßig entfernt, passiert Folgendes:
Stufe 1 – Weicher Zahnbelag (Plaque): Bereits wenige Stunden nach dem Fressen bildet sich ein weicher, klebriger Film auf den Zähnen. Noch unsichtbar, aber bereits voller Bakterien. Erster Maulgeruch entsteht.
Stufe 2 – Verhärteter Zahnbelag (Zahnstein): Wird der weiche Belag nicht entfernt, mineralisiert er innerhalb weniger Tage zu bräunlich-gelbem Zahnstein. Dieser lässt sich nicht mehr einfach abwischen – und der Geruch wird deutlich stärker.
Stufe 3 – Zahnfleischentzündung (Gingivitis): Die Bakterien im Zahnstein greifen das Zahnfleisch an. Es wird rot, schwillt an und blutet leicht. Der Maulgeruch wird faulig und penetrant.
Stufe 4 – Parodontose & Zahnverlust: Unbehandelt zerstören die Bakterien den Zahnhalteapparat. Zähne lockern sich und fallen aus. Im schlimmsten Fall gelangen die Bakterien in die Blutbahn und können Herz, Leber und Nieren schädigen.
Die erschreckende Statistik: Über 80 % aller Hunde über 3 Jahren leiden bereits an Zahnproblemen – oft unbemerkt, weil Hunde Schmerzen instinktiv verbergen.
Und das Schlimmste? Der Maulgeruch, den Du riechst, ist erst der Anfang.

Warum der Geruch nicht „von selbst" weggeht
Viele Hundebesitzer hoffen, dass Maulgeruch ein vorübergehendes Problem ist. Vielleicht lag es am Futter, vielleicht am letzten Kauknochen. Doch die Realität sieht anders aus:
Maulgeruch entsteht durch schwefelhaltige Stoffwechselprodukte der Bakterien im Zahnbelag. Solange der Belag vorhanden ist, produzieren die Bakterien ununterbrochen diese übelriechenden Verbindungen. Das bedeutet: Ohne aktive Zahnpflege wird der Geruch nicht besser – er wird schlimmer. Mit jedem Tag, an dem sich neuer Belag bildet und verhärtet, wächst die Bakterienkolonie.
Wer den Maulgeruch seines Hundes ignoriert, riskiert also nicht nur unangenehme Kuschelmomente, sondern die langfristige Gesundheit seines Vierbeiners.
Was viele Hundebesitzer bisher versucht haben – und warum es nicht reicht
🦷 Kauknochen & Dental-Sticks: Beliebt, aber in der Praxis kaum wirksam gegen bestehenden Zahnbelag. Sie reinigen bestenfalls die Kauflächen – die problematischen Stellen am Zahnfleischrand und in den Zahnzwischenräumen bleiben unangetastet. Hinzu kommt: Viele Dental-Snacks enthalten Zucker, Getreide und Schlachtabfälle – Inhaltsstoffe, die Zahnprobleme sogar verschlimmern können.
🪥 Zähneputzen: Theoretisch die beste Lösung. Praktisch lassen sich die wenigsten Hunde bereitwillig die Zähne putzen. Und selbst wenn: Zahnzwischenräume und Innenseiten bleiben fast immer unberührt. Ohne tägliche Konsequenz bringt gelegentliches Putzen kaum etwas.
💨 Dental-Sprays & Mundwasser: Oft nicht hoch genug konzentriert. Viele Hunde schrecken vor dem Sprühgeräusch zurück. Das führt zu Stress – und im schlimmsten Fall dazu, dass der Hund jede Maulpflege verweigert.
🏥 Professionelle Zahnreinigung beim Tierarzt: Wirksam, aber nur eine Momentaufnahme. Erfordert eine oft risikoreiche Vollnarkose (mit allen Risiken, besonders für ältere Hunde), kostet schnell über 400 € und muss regelmäßig wiederholt werden. Ohne tägliche Zahnpflege ist der Zahnstein innerhalb weniger Monate zurück.
Die Frage lautet also: Gibt es eine Lösung, die täglich wirkt, einfach anzuwenden ist und an der eigentlichen Ursache ansetzt – den Bakterien im Zahnbelag?

Die Ernährungsexpertin
Dr. vet. med. Johanna Reiner hat schon einige „Trends“ miterlebt.
„Maulgeruch ist das häufigste Symptom, das Hundebesitzer bei mir ansprechen – und gleichzeitig das am meisten unterschätzte. Was viele nicht wissen: Der Geruch kommt nicht vom Futter, sondern von Bakterien im Zahnbelag. Diese Bakterien produzieren schwefelhaltige Verbindungen – das ist der typische faulige oder fischige Geruch. Die gute Nachricht: Es gibt funktionelle Inhaltsstoffe, die an mehreren Stellen gleichzeitig ansetzen. Natrium-Polyphosphat bindet Mineralien im Speichel und hemmt so die Neubildung von Zahnstein. BIO Chlorella und Naturmoor können vorhandenen Zahnbelag aufweichen, sodass er sich leichter löst. Thymian wirkt antibakteriell und bekämpft geruchsbildende Bakterien direkt. Und Kieselsäure aus Kieselgur hat einen sanften Abriebeffekt. Entscheidend ist: Diese Inhaltsstoffe müssen in ausreichender Dosierung und Kombination vorliegen – und regelmäßig über das Futter aufgenommen werden. Dann kann man tatsächlich innerhalb weniger Wochen sichtbare und riechbare Ergebnisse erzielen."
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Worauf kommt es also an?
- Thymian – wirkt antibakteriell und bekämpft geruchsbildende Bakterien direkt im Maul. Fördert ein gesundes Milieu in der Maulhöhle.
- Natrium-Polyphosphat – bindet Mineralien im Speichel und hemmt dadurch die Neubildung von Zahnstein. Durch zahlreiche Studien belegt.
- BIO Chlorella & Naturmoor – können vorhandenen Zahnbelag aufweichen, sodass er sich leichter ablöst.
- Kieselsäure aus Kieselgur – unterstützt durch einen sanften Abriebeffekt die natürliche Reinigung der Zahnoberfläche.
Wichtig: Die ersten Effekte auf den Maulgeruch zeigen sich oft schon nach 5–7 Tagen. Für sichtbare Ergebnisse beim Zahnbelag sollte man 3–6 Wochen einplanen.
Die wissenschaftliche Bestätigung
Wusstest Du, dass die Zusammensetzung des Speichels darüber entscheidet, ob sich Zahnstein bildet oder nicht?
Bei meiner Recherche stieß ich auf wissenschaftliche Studien, die mich endgültig überzeugt haben – und die erklären, warum das DENTAL Pulver tatsächlich funktioniert.
1. Natrium-Polyphosphat – Zahnsteinprävention mit Studienbeleg
Eine bedeutende Studie von Hennet et al. (2007), veröffentlicht im „Journal of Veterinary Dentistry", untersuchte die Wirkung von Polyphosphaten auf die Zahnsteinbildung bei Hunden. Die Forscher fütterten Hunde über mehrere Wochen mit Futter, das Polyphosphate enthielt.
Das beeindruckende Ergebnis: Polyphosphate binden Kalzium und Magnesium im Speichel und verhindern dadurch, dass sich harte Zahnstein-Kristalle bilden können. Die Zahnsteinakkumulation wurde signifikant reduziert.
Der Mechanismus: Durch die Bindung der Mineralien im Speichel kann Plaque nicht mehr zu hartem Zahnstein mineralisieren. Der weiche Belag bleibt weich – und kann vom Körper auf natürliche Weise abgetragen werden.
Eine weitere Studie (Jensen et al., 1995) im selben Journal bestätigte: Hunde, die regelmäßig Polyphosphate erhielten, zeigten eine Reduktion von Plaque, Verfärbungen und Zahnstein um bis zu 60 %.

2. Thymian & Salbei – kraftvolle natürliche Antiseptika
Wissenschaftliche Untersuchungen zu Thymian und Salbei (dokumentiert in zahlreichen phytotherapeutischen Studien) zeigen: Beide Kräuter gehören zu den stärksten natürlichen Antiseptika der Pflanzenwelt.
Thymian enthält Thymol, ein kraftvolles ätherisches Öl, das nachweislich pathogene Bakterien im Mundraum hemmt – so wirksam, dass es auch in medizinischen Mundspülungen für Menschen verwendet wird.
Salbei besitzt ebenfalls stark antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften, die traditionell bei Zahnfleischentzündungen eingesetzt werden.
Besonders relevant: Ein 2024 veröffentlichter Bericht zu Dental Chews zeigte, dass natürliche antimikrobielle Pflanzenextrakte das orale Mikrobiom positiv verändern können – weniger pathogene Bakterien, mehr gesundheitsfördernde Mikroorganismen. Genau das, was bei Maulgeruch entscheidend ist.
3. Chlorella & Naturmoor – Entgiftung und Belag-Aufweichung
BIO Chlorella ist eine Süßwasseralge mit extrem hohem Chlorophyll-Gehalt (bis zu 3 %). Chlorophyll ist bekannt für seine geruchsneutralisierende Wirkung – es bindet schwefelhaltige Verbindungen, also genau die Stoffe, die den typischen fauligen Maulgeruch verursachen. Darüber hinaus kann Chlorella dazu beitragen, vorhandenen Zahnbelag aufzuweichen, sodass er sich leichter ablöst.
Naturmoor (Torf, reich an Huminsäure) wurde in Studien für seine schleimhautschützenden und entzündungshemmenden Eigenschaften dokumentiert. Eine Studie an Ratten zeigte, dass Huminsäure die Wundheilung im Mundbereich signifikant fördert. Huminsäure besitzt zudem die Fähigkeit, Toxine und Schadstoffe zu binden – und kann so die Maulflora stabilisieren und ein gesundes mikrobielles Gleichgewicht fördern.
Bentonit ergänzt diesen Ansatz: Das Tonmineral mit seiner porösen Struktur kann Bakterientoxine und Schwermetalle binden und so den gesamten Mundraum entlasten.

Was bedeutet das in der Praxis?
Die Kombination dieser Inhaltsstoffe greift an vier Stellen gleichzeitig an:
- Zahnstein-Neubildung hemmen → Natrium-Polyphosphat (bis zu 60 % Reduktion laut Studien)
- Geruchsbildende Bakterien bekämpfen → Thymian & Salbei (antibakteriell + Mikrobiom-regulierend)
- Bestehenden Belag aufweichen → BIO Chlorella & Bentonit (Belag löst sich leichter)
- Maulgeruch neutralisieren → Chlorophyll aus Chlorella & Grünhafer (bindet Schwefelverbindungen)
Keine einzelne Zutat kann das allein leisten. Aber in der richtigen Kombination und Dosierung – wie im DENTAL Pulver von FAVLY – ergibt sich ein Wirkansatz, der wissenschaftlich nachvollziehbar ist und in der Praxis funktioniert.
Maulgeruch erkennen: Diese 5 Anzeichen solltest Du ernst nehmen
Nicht jeder Maulgeruch ist gleich. Diese Warnzeichen deuten auf ein fortgeschrittenes Problem hin:
1. ❌ Fischiger oder fauliger Geruch: Das klassische Zeichen für bakteriellen Zahnbelag und beginnenden Zahnstein. Je stärker der Geruch, desto weiter fortgeschritten das Problem.
2. ❌ Der Geruch ist „neu" oder hat sich verschlimmert: Wenn der Maulgeruch plötzlich auftritt oder deutlich stärker wird, ist das ein Warnsignal für eine akute Zahnfleischentzündung.
3. ❌ Bräunlich-gelbe Verfärbungen an den Zähnen: Sichtbarer Zahnstein – das bedeutet, dass sich Bakterien bereits dauerhaft festgesetzt haben.
4.❌ Rotes oder geschwollenes Zahnfleisch: Ein klares Zeichen für Gingivitis. In diesem Stadium können die Bakterien bereits ins Gewebe eingedrungen sein.
5. ❌ Der Hund frisst langsamer oder verweigert hartes Futter: Schmerzen beim Kauen sind ein Hinweis darauf, dass die Zahnprobleme bereits fortgeschritten sind.
Erkennst Du einen oder mehrere dieser Punkte bei Deinem Hund wieder? Dann solltest Du jetzt handeln – bevor aus Zahnbelag Zahnstein wird und aus Zahnstein ein Tierarzt-Notfall.
Das sagen Kritiker:
Jeder Hund ist individuell und auch die Ergebnisse können unterschiedlich ausfallen. In manchen Fällen haben wir gelesen, dass der Maulgeruch bereits nach wenigen Tagen verschwunden war, die sichtbare Zahnbelag-Reduktion aber etwas länger gebraucht hat. Andere berichteten vom Gegenteil.
Vermeide diese 2 Fehler, um die besten Ergebnisse zu erzielen:
Fehler Nr. 1: Das Pulver wird nicht regelmäßig gegeben. Maulgeruch-Bakterien bilden sich täglich neu. Nur bei täglicher Anwendung – idealerweise nach der letzten Mahlzeit – kann das Pulver seine volle Wirkung entfalten.
Fehler Nr. 2: Die Qualität des Produkts stimmt nicht. Viele Dental-Produkte sind voll mit Füllstoffen und haben eine geringe Wirkstoffkonzentration. Achte auf Made-in-Germany-Qualität und transparente Inhaltsstoffe.
Unser Test: 45 Tage gegen Maulgeruch – mit dem DENTAL Pulver von FAVLY Petfood
Für unseren Test setzen wir auf die deutsche Marke FAVLY Petfood. Auf Test-Plattformen wie Dogorama und in Fachmagazinen schnitt die Marke am besten ab. Die Inhaltsstoffe haben uns überzeugt: Thymian, BIO Chlorella, Natrium-Polyphosphat, Naturmoor und Kieselsäure aus Kieselgur – alles in hoher Wirkstoffkonzentration, ohne Füllstoffe.
FAVLY setzt auf Premium-Qualität Made in Germany, entwickelt zusammen mit Tierärzten und Ernährungsexperten. Dazu gibt es eine 30-Tage-Geld-Zurück-Garantie und bequemen Rechnungskauf.
Wir bestellen 2 Packungen und los geht's…
Tag 1: Der Maulgeruch-Check und die erste Anwendung
Heute Morgen der „Schnüffeltest": Ich halte meine Nase in Balus Nähe, als er mich freudig anhechelt. Der Geruch ist… unangenehm. Fischig-faulig, wie immer. Bei genauerer Betrachtung seiner Zähne: bräunlicher Belag an den Fangzähnen und den hinteren Backenzähnen. Das Zahnfleisch ist leicht gerötet.
Die Anwendung ist denkbar einfach: Unser 10 kg schwerer Balu benötigt gerade einmal 3 g pro Tag – etwa ein halber Teelöffel. Damit reicht eine Dose für über 3 Monate! Einfach abends als Topping über das Futter gestreut. Balu frisst ohne zu zögern. Perfekt.
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Tag 6: Moment mal – rieche ich richtig?
Heute Morgen das übliche Ritual: Balu kommt ans Bett, hechelt mich an… und ich muss nicht den Kopf wegdrehen. Ich halte kurz inne und schnüffele nochmal bewusst. Der fischige Gestank ist… fast weg? Ein leichter „Hundegeruch" ist noch da, aber dieser beißende, faulige Geruch, der mich monatelang gestört hat – der ist deutlich schwächer.
Nach nur 6 Tagen? Ich bin skeptisch und frage meinen Partner. Seine Reaktion: „Stimmt, mir ist das gestern auch schon aufgefallen – hab aber nichts gesagt, weil ich dachte, ich bilde mir das ein."
Das geht schneller als erwartet. Laut FAVLY liegt das an den antibakteriellen Eigenschaften des Thymians, der die geruchsbildenden Bakterien direkt im Maul bekämpft. Ob das Pulver auch beim sichtbaren Zahnbelag etwas bewirkt, muss sich noch zeigen…

Tag 18: Der Zahnbelag wird weicher – und der Geruch ist Geschichte
Es ist jetzt gut zweieinhalb Wochen her. Der Maulgeruch? Komplett verschwunden. Ich kann Balu wieder bedenkenlos knuddeln, ohne innerlich die Luft anzuhalten. Meine Mutter, die zu Besuch ist und Balu seit Wochen nicht gesehen hat, sagt ungefragt: „Sag mal, hat der Balu früher nicht immer so gestunken? Das ist ja gar nicht mehr!"
Und dann die zweite positive Überraschung: Ich schaue mir Balus Zähne genauer an und versuche, mit einem Fingerling über den bräunlichen Belag an den Fangzähnen zu wischen. Und tatsächlich: Der Belag lässt sich an einigen Stellen abreiben! Er hat sich offensichtlich aufgeweicht. Vor drei Wochen war da nichts zu machen – der Belag saß bombenfest.
Fun Fact: Nach 10 Tagen hatte ich den Support von FAVLY kontaktiert, weil sich am Zahnbelag noch nichts sichtbar getan hatte. Über WhatsApp bekam ich sofort eine kompetente Beratung von einer Ernährungsberaterin, die mir erklärte, dass der Maulgeruch als Erstes verschwindet (weil die Bakterien direkt bekämpft werden), der Zahnbelag aber 2–4 Wochen braucht, um aufzuweichen. Genau so ist es eingetreten.
Tag 32: Besuch beim Tierarzt – das Ergebnis überrascht
Heute steht der reguläre Check-up an. Ich bin gespannt, was die Tierärztin zu Balus Zähnen sagt.
Ihre Reaktion: „Was haben Sie denn gemacht? Die Zähne sehen deutlich besser aus als beim letzten Mal." Der braune Zahnbelag an den Fangzähnen ist zu ca. 80 % verschwunden. Die hinteren Backenzähne zeigen noch leichte Verfärbungen, sind aber deutlich heller als vor 5 Wochen. Das Zahnfleisch ist nicht mehr gerötet.
Und dann der Satz, auf den ich gehofft habe: „Eine Zahnstein-OP brauchen wir aktuell nicht. Machen Sie weiter, was Sie machen."
Wer weiß, was mir das erspart hat – an Kosten (400 €+), an Narkose-Risiko für meinen kleinen Balu und an Nerven.

Tag 45: Mein Fazit – vom Maulgeruch-Problem zum Knuddel-Hund
45 Tage DENTAL Pulver – und der Unterschied ist enorm:
✅ Maulgeruch: Bereits nach 5–6 Tagen fast verschwunden. Seit ca. Tag 12 komplett weg – kein fischiger, fauliger Geruch mehr.
✅ Zahnbelag: Hat sich nach ca. 2–3 Wochen merklich aufgeweicht. Nach 45 Tagen an den Fangzähnen kaum noch sichtbar. Die Backenzähne werden heller.
✅ Zahnfleisch: Nicht mehr gerötet oder geschwollen. Sieht gesund rosa aus.
✅ Tierarzt-Urteil: Keine Zahnstein-OP nötig. Weiter so.
✅ Lebensfreude: Balu frisst mit mehr Appetit (vermutlich, weil keine Zahnfleischreizung mehr), lässt sich wieder am Maul streicheln und ist insgesamt fröhlicher.
Mein persönliches Highlight: Ich kann meinen Hund endlich wieder ohne Hintergedanken knuddeln. Kein Kopfwegdrehen, kein „Igitt" – einfach nur genießen. Das klingt banal, aber wer monatelang unter dem Maulgeruch seines Hundes gelitten hat, weiß, was das bedeutet.
Wichtig: Die Effekte haben sich bei der REGELMÄßIGEN Anwendung aufgebaut. Das Pulver jeden Tag geben – nicht auslassen. Nur so bleiben die Bakterien dauerhaft in Schach und der Maulgeruch kommt nicht zurück.
Unsere Empfehlung:
Der Testsieger - DENTAL Pulver von FAVLY Petfood
Nach nur wenigen Wochen der Anwendung des DENTAL Pulver berichteten wir und viele andere Hundebesitzer von spürbaren Verbesserungen: kein unangenehmer Maulgeruch, deutlich weniger Zahnbelag und insgesamt hellere Zähne. Hunde, die zuvor unter ständigen Zahnfleischentzündungen litten, wirkten lebhafter und hatten sichtbar mehr Freude am Leben.


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Aufgrund des hohen Ansturms ist das Produkt in letzter Zeit öfters ausverkauft - es wird daher wahrscheinlich bald nicht mehr verfügbar sein. Dann dauert es 8-10 Wochen, bis wieder Nachschub vorhanden ist.
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Ein häufiger Fehler:
Viele Leser berichten, dass sie anfangs nur ein Produkt bestellt haben, um es auszuprobieren.
Nachdem sie gesehen haben, wie gut es funktioniert, wollten sie Nachschub für mehrere Monate bestellen, um ihren Hund zu Versorgen.
Doch genau dann war das Produkt ausverkauft!
In der Wartezeit von über zwei Monaten kamen die unschönen Symptome zurück....
Das Problem ist: Die Ursache muss regelmäßig behandelt werden.
Eine unterbrochene Behandlung kann den Fortschritt zunichte machen, und Du musst von vorne beginnen.
Das ist natürlich extrem frustrierend!
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