Hunde Gesundheit · Fachbeitrag

Wenn Dein Hund nachts schmatzt oder morgens hektisch Gras frisst – das ist kein Zufall. Das ist sein Magen, der um Hilfe ruft.

Fast jeder zweite Hund über 5 Jahre hat ein gereiztes Mageninneres. Die meisten Halter erkennen die Anzeichen nicht – oder behandeln sie mit Mitteln, die die Ursache verschlimmern.

Johanna Reiner
Tierheilpraktikerin · zuletzt akt. 22. April 2026
Transparenz ist uns wichtig

Über Uns

Unser Tierprodukte-Blog ist eine liebevoll aufgebaute Plattform, die sich der Veröffentlichung von inspirierenden Artikeln, praktischen Tipps und persönlichen Erfahrungsberichten rund um die Themen Hunde- & Katzenernährung und Gesundheit widmet.

Hinter den Beiträgen steht ein kleines, engagiertes Team aus Redakteuren, Hunde- & Katzeneltern, die nicht nur ihre Leidenschaft für Tiere, sondern auch ihre persönlichen Erfahrungen in den Alltag mit einfließen lassen.

Unser Ziel ist es, auf Basis neuester, wissenschaftlicher Erkenntnisse aufzuklären und Hundebesitzern wertvolle Tipps & Tricks mit auf den Weg zu geben. Wir möchten Tradition und Erfahrung mit aktuellen Erkenntnissen verbinden – und so einen Mehrwert für alle schaffen, die das Wohlbefinden und die Gesundheit ihrer Vierbeiner aktiv gestalten möchten.

Alle unsere Beiträge sind frei zugänglich und laden dazu ein, sich zu informieren, neue Ansätze auszuprobieren und das eigene Leben mit kleinen, nachhaltigen Impulsen positiv zu bereichern.

Wir freuen uns, dich auf dieser Reise zu mehr Wohlbefinden für Deine Fellnase begleiten zu dürfen.

Du kennst das vielleicht: Dein Hund läuft morgens raus auf die Wiese und stürzt sich auf das Gras, als hätte er drei Tage nichts gefressen. Oder Du wachst nachts auf, weil er schmatzt, schluckt, unruhig durchs Schlafzimmer tappert. Vielleicht findest Du auch ab und zu gelben Schleim auf dem Teppich.

Die meisten Halter denken: „Das macht er halt manchmal." Und genau das ist das Problem.

In Wahrheit ist das Schmatzen, das Grasfressen und der gelbe Schleim kein normales Hundeverhalten – sondern das, was Tiermediziner als „bilious vomiting syndrome" oder Reizmagen beschreiben. Die Magenschleimhaut Deines Hundes ist gereizt. Die Säureproduktion ist aus dem Gleichgewicht. Und das Bakterien-Gleichgewicht (Mikrobiom) hat sich verschoben. Wenn das über Wochen anhält, kann daraus eine chronische Gastritis werden – mit deutlich aufwändigerer Behandlung.

Das nächste, was viele Halter tun: Sie googeln. Und finden Foren voller Tipps – Natron, Apfelessig, Heilerde, Schonkost. Das Bittere: Mehrere dieser Hausmittel verschlimmern das Problem sogar. Apfelessig (pH 2,5) reizt eine ohnehin entzündete Schleimhaut zusätzlich. Natron blockiert die Säure für zwei Stunden – und löst danach einen sogenannten Rebound-Effekt aus, bei dem der Magen mehr Säure produziert als vorher. Heilerde aus dem Reformhaus ist oft in Korngröße und Reinheit nicht für Hunde optimiert und kann bei falscher Anwendung zu Verstopfung führen.

Was Tierärzte stattdessen verschreiben, sind Säureblocker wie Omeprazol. Kurzfristig wirken sie. Langfristig bringen sie ihre eigenen Probleme mit: Vitamin-B12-Mangel, gestörte Calcium-Aufnahme, bakterielle Überwucherung im Dünndarm – und einen heftigen Rebound nach dem Absetzen, oft schlimmer als vorher.

Es gibt einen anderen Weg, der in der Tierheilkunde an Aufmerksamkeit gewinnt: drei pflanzliche Wirkstoff-Gruppen, die gleichzeitig auf vier Ebenen des Magen-Mikrobioms eingreifen – Schleimhaut schützen, Säure regulieren (statt blockieren), Toxine binden und Entzündung dämpfen. Rotulmenrinde, ein Bitterstoffe-Komplex aus Wermut, Enzian und Tausendgüldenkraut sowie Bentonit mit Natrolith-Phonolith – diese Kombination ist seit Jahrzehnten in der Phytopharmakologie etabliert und wird heute auch in moderner veterinärmedizinischer Forschung dokumentiert.

Wenn Dein Hund nachts schmatzt, morgens hektisch Gras frisst oder gelben Schleim erbricht, ist das selten Zufall. Es ist das erste hörbare Warnsignal, dass im Magen-Darm-Trakt etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Eine gereizte Magenschleimhaut, die nicht mehr ausreichend geschützt ist, bei gleichzeitig überaktiver Säureproduktion – und Bakterienverschiebungen, die den gesamten Verdauungstrakt belasten.

Genau hier setzen Rotulmenrinde, Bitterstoffe-Komplex (Wermut, Enzian, Tausendgüldenkraut) und Bentonit & Natrolith-Phonolith an – drei Wirkstoff-Gruppen, die auf unterschiedlichen Ebenen des Magen-Mikrobioms eingreifen und sich gegenseitig verstärken.

Selbst-Check · 2 Minuten

Hat Dein Hund auch Magenprobleme?

Viele Halter denken: „Das ist halt eine empfindliche Phase". Doch das nächtliche Schmatzen, das hektische Grasfressen am Morgen, das gelegentliche Würgen – das sind die frühen Zeichen, bevor aus Magenreizung eine chronische Gastritis wird.

Die drei Wirkstoffe

Wie sie einzeln wirken – und warum das nicht reicht.

Anders als bei Hausmitteln (Natron, Heilerde, Apfelessig) hat die veterinärmedizinische Forschung drei Wirkstoff-Gruppen identifiziert, die in unterschiedlicher Tiefe in den Magen-Darm-Trakt eingreifen.

Wähle einen aus, um die Biochemie zu sehen:

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Rotulmenrinde
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Bitterstoffe
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Bentonit

Rotulmenrinde

Schützende Schleimbildung
Ulmus rubra
Die innere Schutzweste gegen Magensäure

Rotulmenrinde ist eine der am besten dokumentierten pflanzlichen Substanzen zum Schutz gereizter Schleimhäute. Sie enthält Mucilage – komplexe Polysaccharide, die mit Wasser ein gel-artiges Schleimstoff-Netzwerk bilden. Dieses Gel legt sich wie ein Film über die gereizte Magenschleimhaut und schützt sie vor weiterem Säureangriff.

Anders als Säureblocker wie Omeprazol blockiert Rotulmenrinde nicht die Säureproduktion – sie schirmt nur die Schleimhaut ab, bis sich das Gewebe regeneriert hat. Genau deshalb gibt es keinen Rebound-Effekt nach dem Absetzen, keinen Vitamin-B12-Mangel und keine bakterielle Überwucherung. Die natürliche Säuregrenze des Magens (wichtig für Eiweißverdauung und Keimabwehr) bleibt intakt.

Studien-Evidenz:
Tierstudien zur mukoprotektiven Wirkung von Ulmus rubra dokumentieren eine signifikant beschleunigte Regeneration entzündlich veränderter Magenschleimhaut. Der Wirkmechanismus über Mucilage ist seit Jahrzehnten in der Phytopharmakologie etabliert und wird in der westlichen wie der traditionellen Medizin (Native American Medicine) seit über 200 Jahren gegen Magenbeschwerden eingesetzt.
⚠ Typische Falle:
Damit Rotulmenrinde wirkt, muss das Pulver vor der Fütterung mit etwas lauwarmem Wasser angerührt werden und kurz quellen. Nur so können sich die Schleimstoffe entfalten und den schützenden Film bilden. Wer das Pulver trocken übers Futter streut, verschenkt die halbe Wirkung – und wundert sich, dass nichts passiert.

Bitterstoffe-Komplex

Beruhigenmd & Entzüdungshemmend
Wermut, Enzian, Tausendgüldenkraut (Amara)
Der Säure-Regulator – nicht Blocker

Bitterstoffe aus Wermut (Artemisia absinthium), Enzian (Gentiana lutea) und Tausendgüldenkraut (Centaurium erythraea) wirken über Bitterrezeptoren in der Magenschleimhaut. Diese Rezeptoren sind ein körpereigenes Feedback-System: Sie regulieren die Säureproduktion nach Bedarf – nicht zu viel, nicht zu wenig.

Genau das ist der Unterschied zu Natron oder Säureblockern: Bitterstoffe blockieren nicht, sondern kalibrieren. Der Magen produziert wieder die richtige Menge Säure für die Verdauung – ohne Übersäuerung, ohne Mangel. Zusätzlich aktivieren Bitterstoffe Galle- und Verdauungsenzyme, was die gesamte Verdauungsleistung normalisiert. Das ist auch der Grund, warum Apfelessig (sauer, pH 2,5) das Problem verschlimmert – Bitterstoffe arbeiten in die entgegengesetzte Richtung.

Studien-Evidenz:
Phytopharmakologische Untersuchungen dokumentieren die regulierende Wirkung von Bitterstoffen auf die Magensäure-Sekretion über TAS2R-Rezeptoren. Studien zur traditionell-europäischen Pflanzenheilkunde belegen den Einsatz von Wermut und Enzian bei dyspeptischen Beschwerden seit der Antike – mit moderner molekularer Bestätigung des Wirkmechanismus.
⚠ Typische Falle:
Mit Bitterstoffen" steht auf vielen Magen-Snacks – häufig in homöopathischen Mengen, die unterhalb der wirksamen Konzentration liegen. Bitterstoffe wirken erst ab einer Mindestdosis; alles darunter ist Marketing. Außerdem: Süßholzwurzel allein (oft als „Bitterstoff" vermarktet) kann bei Daueranwendung den Mineralhaushalt stören – die Kombination mehrerer Bitterpflanzen ist deutlich sicherer und wirksamer.

Bentonit & Natrolith-Phonolith

Bindet Toxine & Keime
Montmorillonit + Zeolith-Klinoptilolith
Der Toxin-Binder im Verdauungstrakt

Bentonit ist ein natürliches Tonmineral mit poröser Schicht-Struktur und enormer Oberfläche – über 600 m² pro Gramm. Diese Struktur bindet Bakterientoxine, Säureüberschuss, Stoffwechsel-Endprodukte und Schwermetalle im Magen-Darm-Trakt und transportiert sie unverdaut nach draußen. Die Schleimhaut wird entlastet, das Mikrobiom kann sich neu balancieren.

Natrolith-Phonolith (ein vulkanischer Zeolith vom Klinoptilolith-Typ) ergänzt diese Wirkung: Er bindet überschüssiges Ammonium und reguliert den pH-Wert im Darm. Anders als handelsübliche Heilerde aus dem Reformhaus sind beide Mineralien hier in veterinärmedizinisch geprüfter Reinheit und Korngröße dosiert – ohne Schwermetall-Verunreinigungen, ohne Risiko der Verstopfung bei korrekter Anwendung.

Studien-Evidenz:
EFSA-Bewertungen und Studien zur tiermedizinischen Anwendung von Bentonit und Klinoptilolith dokumentieren signifikante Toxin-Bindungs-Kapazität sowie eine messbare Reduktion bakterieller Endotoxine im Darm. Beide Mineralien sind in der EU als Futtermittel-Zusatzstoff für Hunde zugelassen.
⚠ Typische Falle:
„Heilerde" aus dem Drogeriemarkt ist für Menschen dosiert, nicht für Hunde. Partikelgröße, Mineralgehalt und mögliche Schwermetallspuren variieren stark. Zu viel Heilerde kann Verstopfung verursachen und wichtige Medikamente oder Nährstoffe binden, sodass diese nicht mehr aufgenommen werden. Veterinärmedizinisch dosiertes Bentonit funktioniert anders – die Menge ist auf Hundegröße kalibriert.

Nicht zu vergessen

Süßholzwurzel & Fenchel – die stillen Mitarbeiter.

Neben den drei Hauptwirkstoffen verdienen zwei weitere Komponenten eine Erwähnung. Süßholzwurzel (Glycyrrhiza glabra) enthält Glycyrrhizin, das die Bildung schleimhautschützender Prostaglandine fördert und so die Regeneration des Magens unterstützt – in moderater Dosierung, ohne den Mineralhaushalt zu stören. Fenchel (Foeniculum vulgare) wirkt krampflösend auf die glatte Muskulatur des Verdauungstrakts und reduziert Blähungen, die bei vielen Magen-Hunden mitlaufen. Beide sind keine „Hauptdarsteller" – aber sie machen die Wirkung der anderen Wirkstoffe für viele Hunde spürbar verträglicher.

"Ich sehe in meiner Praxis ständig Hunde, deren Besitzer wochenlang mit Hausmitteln herumexperimentiert haben – und dann mit einem verschlimmerten Problem kommen.

Echte Magenpflege heißt: an allen vier Stellen gleichzeitig ansetzen – Schleimhaut schützen, Säure regulieren, Entzündung dämpfen, Toxine binden.

Genau das macht ein gut formuliertes Kombinationspulver."

Dr. vet. med. Johanna Reiner

Synergie-Prinzip

Vier Ebenen, die gleichzeitig bedient werden müssen.

Sodbrennen beim Hund ist keine Ein-Ursachen-Krankheit. Es entsteht aus dem Zusammenspiel von gereizter Schleimhaut, überaktiver Säureproduktion, bakterieller Dysbalance und Toxin-Belastung. Kein einzelner Wirkstoff – und schon gar kein einzelnes Hausmittel – kann alle vier Ebenen bedienen. Die richtige Kombination aber schon.

EBENE 1

Schleimhaut sofort schützen

Rotulmenrinde (Mucilage → Schutzfilm), Süßholzwurzel (Prostaglandin-Förderung)

EBENE 2

Säureproduktion regulieren

Bitterstoffe-Komplex aus Wermut, Enzian, Tausendgüldenkraut (TAS2R-Rezeptor-Aktivierung)

EBENE 3

Entzündung dämpfen & Krämpfe lösen

Süßholzwurzel, Fenchel, Tausendgüldenkraut

EBENE 4

Toxine & Säureüberschuss binden

Bentonit (Schichtsilikat), Natrolith-Phonolith (Zeolith-Klinoptilolith)

Der 3-Phasen-Ansatz

Wie das GASTRO Pulver von FAVLY an der Ursache ansetzt.

Anders als Hausmittel oder reine Säureblocker behandelt diese Wirkstoff-Kombination nicht das Symptom, sondern die Ursache – ohne Belastung von Magen oder Stoffwechsel. Dafür allerdings systematisch: Die Wirkung baut sich über drei Phasen auf.

Phase 1

Sofortschutz aufbauen

Rotulmenrinde bildet beim Anrühren mit lauwarmem Wasser einen schleimstoffreichen Film, der sich wie eine innere Schutzweste über die gereizte Magenschleimhaut legt. Erste Linderung des nächtlichen Schmatzens und Schluckens zeigt sich oft innerhalb von 5–7 Tagen.

Phase 2

Säureproduktion regulieren

Bitterstoffe aus Wermut, Enzian und Tausendgüldenkraut aktivieren die Bitterrezeptoren der Magenschleimhaut und bringen die Säureproduktion zurück ins Gleichgewicht – nicht blockieren, sondern kalibrieren. Sichtbare Reduktion von Nüchternerbrechen und Grasfressen meist nach 2–4 Wochen.

Phase 3

Verdauungstrakt entlasten

Bentonit und Natrolith-Phonolith binden Bakterientoxine und Säureüberschuss und transportieren sie unverdaut aus dem Körper. Das Mikrobiom kann sich neu balancieren – und der Magen findet zur Routine zurück, statt zur täglichen Krise.

Unser 45-Tage-Test

Balu, 7 Jahre, 10 kg, Sodbrennen & Nüchternerbrechen.

Balu hatte schon seit Monaten dieses Problem: nächtliches Schmatzen ab 3 Uhr, hektisches Grasfressen am Morgen, gelber Schleim auf dem Teppich. Die Tierärztin sprach von „Omeprazol – erstmal lebenslang", mit dem Risiko von Vitamin-B12-Mangel und Rebound-Effekten beim Absetzen. Davor hatten wir alles ausprobiert: Natron (Rebound nach 2 Stunden), Kamillentee (verweigert), Schonkost (drei Wochen Reis mit Huhn – 90 € und keine Besserung), Heilerde (Verstopfung nach 4 Tagen). Das ist Balus Tagebuch:

TAG 1

Erster Einsatz – kein Reis kochen, kein Natron abmessen

Heute Morgen das ganze Programm: Balu schmatzt seit 3 Uhr, frisst um 7 Uhr hektisch Gras, würgt gelben Schleim. Die Anwendung: 1 Messlöffel Pulver mit lauwarmem Wasser anrühren, kurz quellen lassen, übers Abendessen streuen. Eine Dose reicht bei Balus 10 kg für ca. 90 Tage. Zeitaufwand: 10 Sekunden. Verglichen mit den Schonkost-Abenden (30–45 Minuten Vorbereitung) ist das ein Quantensprung. Balu frisst ohne Zögern.

TAG 5

Erste Anzeichen – das Schmatzen wird leiser

Balu schmatzt nachts immer noch – aber weniger häufig und weniger intensiv. Statt 30 Minuten am Stück sind es nur noch ein paar Minuten gegen halb 4. Zum Vergleich: Mit Natron war es nach 2 Tagen schlimmer (Rebound). Mit Kamillentee hat sich nach einer Woche nichts verändert. Hier passiert etwas.

TAG 12

Das Grasfressen hört auf

Morgens auf der Wiese: Balu schnüffelt am Gras, frisst es aber nicht. Zum ersten Mal seit Monaten. Ich bin sprachlos. All die Hausmittel über Wochen – und jetzt, nach 12 Tagen mit einem Pulver, das ich einfach übers Futter streue? Das nächtliche Schmatzen? Fast komplett verschwunden. Balu schläft durch – und ich auch.

TAG 25

Kein Nüchternerbrechen mehr

Der gelbe Schleim auf dem Teppich morgens? Geschichte. Balu frisst sein Frühstück mit Appetit – kein Würgen vorher, kein Grasfressen danach. Was mich besonders beeindruckt: Keine Nebenwirkungen. Kein Durchfall, keine Verstopfung (wie bei der Heilerde), kein Rebound (wie beim Natron). Balu ist einfach… normal.

TAG 35

Besuch bei der Tierärztin

Regulärer Check-up. Ich erzähle, dass ich das Omeprazol nie begonnen habe. Die Tierärztin ist erst skeptisch – dann überrascht: „Die Symptome sind tatsächlich weg? Kein Grasfressen, kein Schmatzen, kein Erbrechen?" Sie tastet Balus Bauch ab: weich, entspannt, keine Schmerzreaktion. „Was auch immer Sie machen – machen Sie weiter."

TAG 45

Ehrliche Abrechnung – 254 € vs. 20 €

Was ich vorher in Hausmittel investiert habe: 254 € (Schonkost-Zutaten, Heilerde, Kräutermischungen, plus eine Notfall-Tierarztbehandlung wegen Apfelessig-Erbrechen). Was die 45 Tage GASTRO Pulver gekostet haben: rund 18 €. Und das Beste: keine versteckten Folgekosten, keine Diagnostik, keine Nerven – plus 30 Tage Geld-zurück-Garantie. Hätte ich das vor einem Jahr gewusst…

Kosten: ca. 18 € für 45 Tage = 0,40 € pro Tag (bei einem 10-kg-Hund). Zum Vergleich: Eine Langzeit-Therapie mit Omeprazol kostet bis zu 245 € pro Monat (Medikament + Kontrolluntersuchungen + Blutbilder bei Mangelerscheinungen) – mit Rebound-Risiko beim Absetzen. Für einen Hund, der wieder normal frisst, durchschläft und keinen gelben Schleim mehr erbricht.

Dosis-Rechner

Was Dein Hund pro Tag braucht.

Die Dosierung richtet sich nach dem Körpergewicht: 0,5 g Pulver pro kg. Wichtig: Das Pulver muss vor der Fütterung mit etwas lauwarmem Wasser angerührt werden und kurz quellen, damit sich die Mucilage aus der Rotulmenrinde entfalten kann. Ein Überdosieren bringt keinen zusätzlichen Effekt – nur unnötige Kosten.

Gewicht
Tagesdosis

Vermeide diese 2 Fehler

Warum die meisten Halter aufgeben, bevor es wirkt.

Fehler Nr. 1

Titel: Pulver trocken übers Futter streuen.Body: Das Pulver muss vor der Fütterung mit etwas lauwarmem Wasser angerührt werden und kurz quellen. Nur so können sich die Schleimstoffe der Rotulmenrinde entfalten und den schützenden Film bilden. Wer das Pulver trocken übers Futter streut, verschenkt die halbe Wirkung – und denkt dann, es würde nicht funktionieren. 30 Sekunden Quellzeit machen den Unterschied zwischen „bringt nichts" und „Balu schläft durch".

Fehler Nr. 2

Titel: Auf Funktionssnacks oder Tierarzt-Säureblocker setzen. Funktionssnacks sind oft voll von Füllstoffen, Geflügelmehl und Schlachtnebenerzeugnissen – bei lächerlich geringer Wirkstoffkonzentration. Reine Wirkstoffe gibt es nur in Pulverform. Säureblocker wie Omeprazol wiederum blockieren die Säureproduktion komplett – kurzfristig wirkt das, langfristig drohen Vitamin-B12-Mangel, gestörte Calcium-Aufnahme, bakterielle Überwucherung im Dünndarm und ein heftiger Rebound nach dem Absetzen. Achte auf: transparente Deklaration jedes Wirkstoffs, Made-in-Germany-Qualität, Empfehlungen von Tierärzten – und das Fehlen von Füllstoffen.

Häufig gefragt

Antworten, bevor Du fragst.

Wie wirkt das GASTRO Pulver?
Ist das GASTRO Pulver auch für Welpen geeignet?
Ist das GASTRO Pulver sicher?
Woher weiß ich, dass die Ergebnisse echt sind?
Wie wird das GASTRO Pulver angewendet?
Was ist der Unterschied zu anderen Funktions-Produkten?
Wie läuft das mit dem Rückgaberecht?
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Wer steckt hinter FAVLY Petfood?
Wie lange braucht das Paket bis zu meiner Haustüre?
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GASTRO Pulver

250 g · Rotulmenrinde · Wermut · Enzian · Tausendgüldenkraut · Bentonit · Natrolith-Phonolith

Das spricht dafür
  • Lindert Sodbrennen & beruhigt die gereizte Magenschleimhaut
  • Stoppt nächtliches Schmatzen & Grasfressen
  • Wirksamkeit der Hauptwirkstoffe durch Studien belegt
  • Frei von Füllstoffen – 100 % Wirkstoffe
  • Kinderleicht als Topping aufs Futter
  • 30-Tage-Geld-zurück-Garantie
Zu beachten
Durch hohe Nachfrage öfter ausverkauft
Aktuell nur online – kein Einzelhandel
Wichtig: Aufgrund hoher Nachfrage oft ausverkauft. Wartezeit bis zu 8–10 Wochen. Viele Leser ärgerten sich, weil der Fortschritt in der Wartezeit verloren ging.
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PERSÖNLICHE EMPFEHLUNG

Meine Empfehlung für Dich und Deinen Hund.

Johanna Reiner
Seit 14 Jahren spezialisiert auf Organ-Erkrankungen bei Hunden.

Nach 45 Tagen war für uns klar: Rotulmenrinde, Bitterstoffe-Komplex und Bentonit greifen an drei unterschiedlichen Stellen des Magens gleichzeitig – Schleimhautschutz, Säureregulation und Toxinbindung. Kein Einzelwirkstoff kann das leisten, und keine Gabe von Säureblockern ersetzt diesen ganzheitlichen Ansatz.

Ich kann Dir ganz persönlich daher das GASTRO Pulver von FAVLY nur empfehlen, wenn Dein Hund ebenfalls mit Sodbrennen, Nüchternerbrechen oder ständigem Grasfressen zu kämpfen hat.

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Social Media Beiträge echter KundInnen

Alina
Angelika
Mein Hund hat morgens öfters Probleme, dass er weiß/gelblichen Schleim erbricht. Manchmal frisst er auch Gras. Ich habe dieses Pulver getestet und tatsächlich ist bereits nach wenigen Tagen eine Besserung zu bemerken. Ich hätte es selbst nicht gedacht, dass es so schnell geht und bin sehr begeistert. Das Pulver nehme ich in unsere tägliche Fütterungsroutine mit auf!
Angelika
Angelika
Unser Emil, ein Tierschutzhund aus Rumänien, hatte ständig Probleme mit dem Magen... er hatte Sodbrennen, hat bestimmt alle 14 Tage gelben Schaum gewürgt und hatte massive Blähungen. Ich habe schon viel probiert und erst euer Gastro-Pulver bringt ihm Erleichterung in allen Punkten. 💕 Ich bin echt begeistert!!
Angela
Angelika
Ich bin sehr kritisch mit diesen ganzen Ergänzungsprodukten für Hunde, da hier leider oft Mist drin ist. Das Pulver hat mich aufgrund der Transparenz überzeugt es zu testen. Ich muss sagen, dass ich bisher wirklich sehr zufrieden bin. Meine beiden Hunde wirken tatsächlich entspannter und lebensfroher. Der Kotabsatz hat sich reduziert und ist konstant von guter Konsistenz. Preis-Leistung finde ich darüberhinaus sehr fair.
Anna-Lena
Angelika
Guten Morgen ihr Lieben, gerne möchte ich auch unsere Erfahrungen teilen. Unsere kleine Lotti hat immer super viel Gras gefressen. Wir haben dann einige Leckerchen dagegen ausprobiert (auch von namenhaften Firmen), aber es hat sich nie merklich gebessert. Durch unsere THP sind wir auf das Pulver von Favly aufmerksam geworden und können die Wirkung nur bestätigen.
Carla Lisa
Angelika
Wir sagen danke für dieses tolle Produkt. Mäkler Oskar frisst es brav mit seinem Futter. Wir geben es morgen und abends (jeweils die halbe Portion) und es wirkt. Absolut begeistert
Doreen
Angelika
Endlich mal ein Produkt das hilft! Frida hat über lange Zeit ständig Gras gefressen. Seitdem wir dieses Wunderpulver mit etwas Wasser zum Trockenfutter geben, ist das die absolute Seltenheit geworden! Klare Empfehlung 😍
Elisabeth
Angelika
Ich möchte hier auch mal ein Feedback darlassen: Charlie litt seit Monaten, ich würde sagen fast ein Jahr, an starkem Sodbrennen. Trotz Futterumstellung komplett Check wurde es zwar zwischenzeitlich etwas besser, aber war nie weg. Seit 3 Wochen bekommt er das Gastro und jetzt kann ich sagen, er ist symptomfrei. Ich hoffe es bleibt so
Heike
Angelika
Hallo zusammen! Ich bin wirklich sprachlos nach dieser kurzen Zeit. Mein Hund litt schon lange an Sodbrennen und Symptomen wie Grasfressen & ständigem Pfotenlecken. Er hörte damit garnicht mehr auf und die Pfoten waren immer blutig...Ich füttere jetzt seit 2 Wochen das GASTRO Pulver und kann nicht in Worte fassen, wie sehr mich dieses Ergebnis freut!! Wir machen definitiv weiter!
Gesunde Hunde
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Erfahrungsberichte spiegeln individuelle Erfahrungen wider und ersetzen keine tierärztliche Beratung. Ergebnisse können variieren

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